Horst Tabler Heilpraktiker für Psychotherapie Praxis für Hypnosetherapie

Praxis für Hypnosetherapie und Mentaltraining

Während der letzten 30 Jahre hat sich immer mehr das Bewusstsein durchgesetzt, dass Krebs als Krankheit mehr bedeutet als nur das bloße Vorhandensein entarteter Zellen im Körper. Es gibt eine Reihe von Untersuchungen bei denen hypnotherapeutische Verfahren angewandt wurden, dabei hat sich gezeigt, dass der Mensch die Möglichkeit besitzt, Veränderungen in seinem Körper zu bewirken, die die Qualität seines Lebens erhöhen, dieses verlängern und in überzufälliger Zahl den Krankheitsprozess zum Stillstand bringen und/oder sogar rückläufig machen können. Die Interventionen in der Behandlung zielen darauf hin, den Patienten in drei Bereichen zu unterstützen: Entspannung, physische Gesundheit (Immunität) und Ich-Stärkung. Forschungsergebnisse (Ader R. 1981) aus dem Bereich der Psychoneuroimmunologie lassen es als möglich erscheinen, dass ein Mensch aus eigener Kraft eine lebensbedrohende Krankheit, wie z.B. Krebs überwinden kann. Abgesehen davon, dass Hypnose schon immer zur Schmerzkontrolle eingesetzt wurde und in diesem Rahmen optimal funktioniert, basiert die Beeinflussung durch Hypnose auf folgenden Konzepten und Annahmen: 1. Klinisch diagnostizierter Krebs entsteht häufig, wenn das Immunsystem – aus welchen Gründen auch immer – versagt. 2. Es hat sich gezeigt, dass psychologische Faktoren (insbesondere emotionale Reaktionen auf Stress) eine Rolle hierbei spielen. 3. Physiologische Prozesse, einschließlich der Funktionen des Immunsystems und der endokrinen Aktivitäten können willentlich beeinflusst werden. Als Beispiel sei nur erwähnt (Goldfine 1970), dass sich in Hypnose durch die Suggestion der Nahrungsaufnahme der Insulinspiegel anheben lässt!!!! 4. Generell kann jede Beeinflussung erheblich verbessert werden, wenn der Patient sich den erwünschten Zustand bildlich vorstellt, während er sich in einem veränderten Bewusstseinszustand (z.B. Hypnose) befindet. 5. Wenn solche zutiefst veränderten Bewusstseinszustände regelmäßig wiederholt werden (täglich z.B. eine CD hören), hilft dies, die physiologischen Vorgänge zu normalisieren, und das wiederum trägt dazu bei, sowohl die physische wie auch die psychische Heilung zu verstärken. 6. Der Patient kann den Verlauf seiner Erkrankung ganz entscheidend unterstützen und verändern (Veränderung des Selbstbildes und einer dadurch bedingten Revitalisierung). 7. Hypnose kann die Herstellung des o.a. veränderten Bewusstseinszustandes ganz erheblich erleichtern und hilft ein heilendes physiologisches Gleichgewicht herzustellen (z.B. auch durch das Absenken des Angstniveaus). Ainslie Meares M.D. ein sehr erfolgreicher Arzt aus Melbourne (Australien) sagt zur Behandlung mit Hypnose: Jene Art von Entspannung, der nach meiner Erfahrung mit dem Rückgang von Krebs assoziiert ist, unterscheidet sich deutlich von Formen wie Mantras, Zazen oder Yoga. Er ist durch eine sehr einfache und tiefe Natürlichkeit gekennzeichnet. Diese Natürlichkeit wird durch Hypnose erreicht und verstärkt. Die entscheidende Frage, ob Hypnose das Wachstum von Tumorzellen beeinflussen kann, kann nicht mit 100%iger Sicherheit behauptet werden, aber Forschungsergebnisse aus der Psychoneuroimmunologie (Ader 1981) und die Ergebnisse von Newton Ph.D. Los Angeles, California, und auch von Meares (Australien) deuten darauf hin, dass ein Mensch aus eigener Kraft eine lebensbedrohende Krankheit, wie z.B. auch Krebs überwinden kann. Auch meine eigenen persönlichen Erfahrungen sind positiv. Wenn Sie Fragen haben oder eine Behandlung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf unter infora@web.de oder Tel: 01748650336 Ich schicke Ihnen auch gerne mein ebook zum Thema zu.

Krebsbehandlung

Praxis für Hypnosetherapie

und Mentaltraining

Horst Tabler Heilpraktiker für Psychotherapie Praxis für Hypnosetherapie
Hypnose in Lübeck und Schwerin
Während der letzten 30 Jahre hat sich immer mehr das Bewusstsein durchgesetzt, dass Krebs als Krankheit mehr bedeutet als nur das bloße Vorhandensein entarteter Zellen im Körper. Es gibt eine Reihe von Untersuchungen bei denen hypnotherapeutische Verfahren angewandt wurden, dabei hat sich gezeigt, dass der Mensch die Möglichkeit besitzt, Veränderungen in seinem Körper zu bewirken, die die Qualität seines Lebens erhöhen, dieses verlängern und in überzufälliger Zahl den Krankheitsprozess zum Stillstand bringen und/oder sogar rückläufig machen können. Die Interventionen in der Behandlung zielen darauf hin, den Patienten in drei Bereichen zu unterstützen: Entspannung, physische Gesundheit (Immunität) und Ich-Stärkung. Forschungsergebnisse (Ader R. 1981) aus dem Bereich der Psychoneuroimmunologie lassen es als möglich erscheinen, dass ein Mensch aus eigener Kraft eine lebensbedrohende Krankheit, wie z.B. Krebs überwinden kann. Abgesehen davon, dass Hypnose schon immer zur Schmerzkontrolle eingesetzt wurde und in diesem Rahmen optimal funktioniert, basiert die Beeinflussung durch Hypnose auf folgenden Konzepten und Annahmen: 1. Klinisch diagnostizierter Krebs entsteht häufig, wenn das Immunsystem – aus welchen Gründen auch immer – versagt. 2. Es hat sich gezeigt, dass psychologische Faktoren (insbesondere emotionale Reaktionen auf Stress) eine Rolle hierbei spielen. 3. Physiologische Prozesse, einschließlich der Funktionen des Immunsystems und der endokrinen Aktivitäten können willentlich beeinflusst werden. Als Beispiel sei nur erwähnt (Goldfine 1970), dass sich in Hypnose durch die Suggestion der Nahrungsaufnahme der Insulinspiegel anheben lässt!!!! 4. Generell kann jede Beeinflussung erheblich verbessert werden, wenn der Patient sich den erwünschten Zustand bildlich vorstellt, während er sich in einem veränderten Bewusstseinszustand (z.B. Hypnose) befindet. 5. Wenn solche zutiefst veränderten Bewusstseinszustände regelmäßig wiederholt werden (täglich z.B. eine CD hören), hilft dies, die physiologischen Vorgänge zu normalisieren, und das wiederum trägt dazu bei, sowohl die physische wie auch die psychische Heilung zu verstärken. 6. Der Patient kann den Verlauf seiner Erkrankung ganz entscheidend unterstützen und verändern (Veränderung des Selbstbildes und einer dadurch bedingten Revitalisierung). 7. Hypnose kann die Herstellung des o.a. veränderten Bewusstseinszustandes ganz erheblich erleichtern und hilft ein heilendes physiologisches Gleichgewicht herzustellen (z.B. auch durch das Absenken des Angstniveaus). Ainslie Meares M.D. ein sehr erfolgreicher Arzt aus Melbourne (Australien) sagt zur Behandlung mit Hypnose: Jene Art von Entspannung, der nach meiner Erfahrung mit dem Rückgang von Krebs assoziiert ist, unterscheidet sich deutlich von Formen wie Mantras, Zazen oder Yoga. Er ist durch eine sehr einfache und tiefe Natürlichkeit gekennzeichnet. Diese Natürlichkeit wird durch Hypnose erreicht und verstärkt. Die entscheidende Frage, ob Hypnose das Wachstum von Tumorzellen beeinflussen kann, kann nicht mit 100%iger Sicherheit behauptet werden, aber Forschungsergebnisse aus der Psychoneuroimmunologie (Ader 1981) und die Ergebnisse von Newton Ph.D. Los Angeles, California, und auch von Meares (Australien) deuten darauf hin, dass ein Mensch aus eigener Kraft eine lebensbedrohende Krankheit, wie z.B. auch Krebs überwinden kann. Auch meine eigenen persönlichen Erfahrungen sind positiv. Wenn Sie Fragen haben oder eine Behandlung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf unter infora@web.de oder Tel: 01748650336 Ich schicke Ihnen auch gerne mein ebook zum Thema zu.

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